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Deutsche Huntigton Hilfe e.V.

Die Huntington-Krankheit ist eine sehr seltene, vererbbare Erkrankung des Gehirns. Sie ist eine fortschreitende Erkrankung, die meist zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr ausbricht. In seltenen Fällen kann sie auch in der frühen Kindheit oder im höheren Alter auftreten. Der Verlauf der Erkrankung ist individuell und von Patient zu Patient verschieden. Viele Patienten leiden unter neurologischen Störungen, beispielsweise Bewegungs- störungen oder psychischen Veränderungen
wie Verhaltensstörungen. Im fortgeschrittenen Stadium kommt ein Rückgang der intellektuellen Fähigkeiten hinzu. Die Huntington-Krankheit verläuft fortschreitend.
Ursache ist ein verändertes Gen (Genmutation). Der Verein wurde bereits 1970 gegründet
und hat 1.668 Mitglieder; 6 Landesverbände und 36 Selbsthilfegruppen bundesweit.
Um seine Mitglieder, Angehörige und Ärzte zu beraten und zu informieren ist der Verein in nationalen und internationalen Gremien vertreten. Der Verein hat einen Beirat (Vertreter der Betroffenen, der Angehörigen, der medizinischen Berufe, der med. Hilfsberufe, der Jugendlichen u.a.) und einen Wissenschaftlichen Beirat.

www.huntington-hilfe.de