ACHSE auf der Berlin Science Week

Willkommen zu einer prominent besetzten Diskussionsrunde zum Neugeborenenscreening am 3. November 2026 im DRK Klinikum Westend.

Nahaufnahme von Babyfüßen, überlagert mit einer schematischen DNA-Doppelhelix

Am 3. November 2026 von 18-20 Uhr lädt die ACHSE unter dem Titel dem Titel "Genomik an der Wiege? Neugeborenenenscreening im Wandel" zu einer Diskussionsrunde in die Aula in Haus S der DRK Kliniken Westend. Alle Interessierten sind herzlich wilkommen.

Für mehr als 14.000 Kinder in Deutschland hat sich der Lebensweg durch das Neugeborenenscreening schon jetzt entscheidend verändert. Es ist damit eine der erfolgreichsten Präventionsmaßnahmen der modernen Medizin. Und neue Technologien und Therapien eröffnen die Chance, künftig noch mehr Erkrankungen früh zu erkennen und zu behandeln. 

„Das Neugeborenenscreening ist eine beeindruckende Erfolgsgeschichte – und gleichzeitig ein Feld, das sich ständig weiterentwickelt. Wir möchten zeigen, was frühe Diagnosen bewirken können, aber auch fragen: Wie weit wollen wir gehen? Welche Chancen, aber auch welche gesundheitlichen, emotionalen, ethischen und wirtschaftlichen Fragen bringt die nächste Generation des Screenings mit sich?“ (Dr. Anna-Maria Möller)

Im Rahmen einer ACHSE Veranstaltung während der Berlin Science Week lassen Dr. med. Christine Mundlos (stellv. Geschäftsführerin ACHSE und Leiterin ACHSE Wissensnetzwerk und Beratung), Dr. rer. nat. Anna-Maria Möller (wissenschaftliche Mitarbeiterin der Forschungsförderung bei der ACHSE), Tobias S. Hagedorn (Geschäftsführer Deutsche Interessengemeinschaft Phenylketonurie), die Medizinethikerin Karla Alex (Universität Heidelberg) und PD Dr. med. Arpad von Moers (Leiter Sozialpädiatrisches Zentrum - DRK Kliniken Berlin) die Entwicklung des Neugeborenenscreenings Revue passieren. Sie blicken auf die Erfahrungen betroffener Familien und diskutieren die Potenziale, Risiken und Grenzen der Methode.

Wenn Sie teilnehmen möchten, freuen wir uns über Ihre unververbindliche Anmeldung.

Weitere Informationen auf der Website der Berlin Science Week bzw. des Wissenschaftsjahrs 2026.

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