Teilnehmende für Studie zu KI-Einsatz bei Seltenen Erkrankungen gesucht

Menschen mit Seltenen Erkrankungen durchlaufen oft einen langen Weg bis zur richtigen Diagnose. Künstliche Intelligenz kann den Weg zur richtigen Diagnose beschleunigen – braucht aber einen verbindlichen Rahmen im Hinblick auf Transparenz, Fairness und Datenschutz.

Gruppe von sechs Personen, darunter eine im Rollstuhl, steht auf einem Balkon mit Glasgeländer in einem modernen Innenraum

Wie sieht ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aus? Das von einem Konsortium unter Leitung der FU Berlin durchgeführte Forschungsprojekt „ETHIC.AI.D“ soll in ethisch fundierte Leitlinien für den Einsatz von KI-Diagnosewerkzeugen bei Seltenen Erkrankungen münden. Dazu braucht es zunächst ein Verständnis der Erfahrungen und Bedürfnisse von Betroffenen, Angehörigen und medizinischen Fachleuten.

Zehnminütige Vorabbefragung im ersten Schritt

Erster Schritt ist eine Studie. In einer zehnminütigen Vorabbefragung möchten wir 18 Teilnehmende für den ersten Studienteil finden. Diese werden dann in drei Gruppen eingeteilt: Personen mit einer Seltenen Erkrankung, Familienangehörige einer Person mit einer Seltenen Erkrankung sowie medizinische Fachleute

Ansprechpartnerin für Fragen ist die Projektleiterin Prof. Dr. Claudia Müller-Birn, Freie Universität Berlin, clmb@remove-this.inf.fu-berlin.de


Links zu Befragung und Studieninformationen

Hier gelangen Sie zur Vorabbefragung.
Eine ausführliche Erläuterung zur Vorabbefragung und der Studie finden Sie in diesem PDF.

Wir würden uns sehr freuen, Sie für unsere Studie zu gewinnen!

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