Forschende und klinisch Tätige diskutieren über translationale Forschung

Beim internationalen Symposium „The Translational Science of Rare Diseases“ des Forschungsverbunds Research for Rare vom 22. bis 24. April 2026 wurden aktuelle Entwicklungen in der Erforschung Seltener Erkrankungen diskutiert. Mit dabei: Dr. med. Christine Mundlos und Dr. Claudia Finis von der ACHSE.

Mehrere Personen stehen vor wissenschaftlichen Postern in einem überdachten Außenbereich und unterhalten sich

Vom 22. bis 24. April 2026 trafen sich in Tutzing führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie klinisch Tätige zum internationalen Symposium „The Translational Science of Rare Diseases“ des Forschungsverbunds Research for Rare, um aktuelle Entwicklungen in der Erforschung Seltener Erkrankungen zu diskutieren.

ACHSE doppelt vertreten

Dr. Christine Mundlos, die seit Jahren die ACHSE im Forschungsverbund vertritt, war für die Patientenseite anwesend. Schöne Doppelung auf dem Podium: Psychologin und Wissenschaftlerin Dr. Claudia Finis, die als Patientenvertreterin bisher vor allem für die Osteogenesis Imperfecta europaweit unterwegs ist, konnte als neue Projektmitarbeiterin der ACHSE somit ebenfalls unseren Dachverband für Menschen mit Seltenen Erkrankungen vertreten.

Fortschritte bei Therapieansätzen 

Im Zentrum des Symposiums stand die translationale Forschung, also die Übertragung von Erkenntnissen aus der Grundlagenforschung in konkrete diagnostische und therapeutische Anwendungen. Es wurde wieder über bemerkenswerte Fortschritte bei Therapieansätzen berichtet und viele Forschende begrüßten es, über den eigenen  "thematischen Tellerrand“ hinausschauend Neues zu erfahren und dazu vor Ort intensiven Austausch führen zu können. 

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