Dass die NAKSE 2021 trotz rein virtueller Durchführung 476 Teilnehmende sowie 30 renommierte Sprecherinnen und Sprecher für sich gewinnen konnte, belegt den hohen Stellenwert der Veranstaltung.

Vorträge von Schirmherrin Eva Luise Köhler und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Eingeleitet wurde die NAKSE nach der Eröffnung durch die Schirmherrin der ACHSE, Eva Luise Köhler, mit einem Impulsvortrag von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Es folgten Vorträge und Podiumsdiskussionen. 

Diskussion Jens Spahn mit Mirjam Mann

ACHSE Geschäftsführerin Mirjam Mann in der Diskussion mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Screenshot Teilnehmende NAKSE 2021

Es wurde live und im Chat diskutiert

NAKSE 2021 Online-Diskussion

Prof. Dr. Bas Bloem in der Diskussion nach seinem Vortrag über Parkinson

Auch dabei: Mitarbeitende der MediosApotheke

Viele Teilnehmende posteten während der NAKSE

Vortrag Priv.-Doz. Dr. Martin Mücke (ZSE Bonn)

Auch online wurden klare Forderungen formuliert

NAKSE 2021 - Pause am Computer

Vorgesorgt für die kleine Pause am Bildschirm

Eindrücke von der NAKSE 2021

Diskussion Jens Spahn mit Mirjam Mann
Screenshot Teilnehmende NAKSE 2021
NAKSE 2021 Online-Diskussion
Auch dabei: Mitarbeitende der MediosApotheke
Vortrag Priv.-Doz. Dr. Martin Mücke (ZSE Bonn)
NAKSE 2021 - Pause am Computer
01/01
Diskussion Jens Spahn mit Mirjam Mann
Screenshot Teilnehmende NAKSE 2021
NAKSE 2021 Online-Diskussion
Auch dabei: Mitarbeitende der MediosApotheke
Vortrag Priv.-Doz. Dr. Martin Mücke (ZSE Bonn)
NAKSE 2021 - Pause am Computer
01/01

Bearbeitet wurden zwei Themenblöcke:

  • Suchen, finden, kämpfen - Der Weg der Betroffenen durch das Gesundheitssystem: diagnostische Odyssee, neue Systemarchitektur der Zusammenarbeit, Patientenlotsen, Genominitiative genom.DE, Einsatz von künstlicher Intelligenz, der Beitrag des MDK …
  • Netzwerke und Therapie: vernetzte Versorgung, Deutsche Referenznetzwerke, Orhan Drugs, Patientenbeteiligung, IDiRC-Prinzipien …

Klare Forderungen der Teilnehmenden

  • Bessere Orientierung für Patientinnen und Patienten durch Einführung von Lotsen bzw. Navigatoren
  • Systematische Einführung von sektorenübergreifenden Fallkonferenzen im Bereich Diagnose
  • Weiterentwicklung und Finanzierung der Deutschen Referenznetzwerke (DRN) und der von ihnen erbrachten Leistungen
  • Aufbau von regionalen Versorgungsnetzwerken, die an die DRN-Zentren anschließen
  • Einführung von indikationsspezifischen Registern anstatt produktspezifischen Registern in der Therapie-/Arzneimittelentwicklung

Vertiefungsworkshop zu vernetzter Versorgung

Im September desselben Jahres wurde ein hybrider Vertiefungsworkshop zu vernetzter Versorgung durchgeführt. Die 150 Teilnehmenden diskutierten Maßnahmen für eine wirkungsvolle Zusammenarbeit mit den Zentren für Seltene Erkrankungen (ZSE).

Ansprechpartnerin

Claire Steiner
Mitarbeiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
+49 30 3300708-0
E-Mail
Claire Steiner