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Dr. Klaus-Martin Kreusel spendet Preisgeld

Der Chefarzt der Augenklinik der DRK-Kliniken Westend wurde mit dem Theodor-Axenfeld-Preis für seine Leistungen in der Erforschung der Seltenen Erkrankung von Hippel-Lindau ausgezeichnet.

Klaus-Martin Kreusel (Mitte) nahm den mit 1500 Euro dotierten Preis von Katrin Maier (Georg Thieme Verlag) und Jurymitglied Prof. Thomas Reinhard entgegen.
PD Dr. Klaus-Martin Kreusel wurde für seinen Beitrag "Familienuntersuchungen bei Patienten mit Angiomatosis retinae" mit dem Theoder-Axenfeld Preis 2011 ausgezeichnet. In Gedenken an den Augenarzt Theodor Axenfeld würdigt der Georg Thieme Verlag mit diesem Preis herausragende Publikationen in der Zeitschrift "Monatsblätter für Augenheilkunde". Die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre auf der Jahrestagung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft verliehen.
Der Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde der DRK Kliniken Westend engagiert sich seit vielen Jahren für die Erforschung der Seltenen Erkrankung Morbus von Hippel-Lindau, von der rund 2000 Menschen in Deutschland betroffen sind.
Die ACHSE dankt Herrn Dr. Kreusel für die freundliche Spende des Preisgeldes und für seine steten Bemühungen für die Erforschung der Seltenen Erkrankung von-Hippel-Lindau.
Darüber hinaus möchten wir an dieser Stelle den DRK Kliniken Westend unsere tiefe Dankbarkeit aussprechen: Die Geschäftsstelle der ACHSE findet nicht nur seit mittlerweile 5 Jahren ihre Büros und damit ihre Wirkungsstätte in den Räumlichkeiten der DRK Kliniken Westend. Auch die Vernetzung und große Unterstützung der DRK-Ärzteschaft stärkt unsere Arbeit sehr. Vielen Dank!